Die Farbe hebt nicht!

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Praxis-Power für Beschichter – der Podcast aus der Praxis für die Praxis von Matthias Bader und Markus Vüllers.

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Markus Vüllers: Hallo Matthias.

Matthias Bader: Ja hallo Markus, Mensch, das war schon eine lange Pause.

Markus Vüllers: Ja, und wir sind noch nicht im Sommerloch. Das Sommerloch fängt jetzt erst an.

Matthias Bader: Das kommt auch noch. Obwohl ich bin schon mittendrin. Ich mache gerade eine Sommerfrische bei meinem Sohn und Schwiegertochter und genieße die Zeit mit meinem Enkel in Oberbayern, kurz vor der österreichischen Grenze, kurz vor Kufstein. Das ist natürlich ein tolles Gebiet. Das Kaisergebirge sieht man jeden Morgen beim Aufstehen.

Markus Vüllers: Ja, ja.

Matthias Bader: Und wir gehen an einem nahegelegenen See schwimmen und genießen die Zeit mit dem Enkel, der natürlich seine Großeltern kommandiert, wie es ihm buche steht.

Markus Vüllers: Dann hast du mit Lack im Moment gar nichts zu tun oder hast du auch was erlebt, was mit Lack zu tun hat. So schön wie das jetzt.

Matthias Bader: Ja, Morgen habe ich ein Mail bekommen und ich habe es im Vorgespräch gesagt, ja, die Farbe hebt nicht. Kannst du mir sagen, woran das liegt? Und da hast du nur noch zu grinsen begonnen, weil Farbe heben sagt man nicht. Wir haben einen gemeinsamen Bekannten und der erklärt es dann immer, dass die Haftung allein bei der Versicherung ist und die Haftfestigkeit, die braucht man, wenn man über Farbe spricht.

Markus Vüllers: Genau.

Markus Vüllers: Wobei mein Schmunzeln auch ganz viel mit Dialekt zu tun hat. Weil der Ostwestfale, wenn man Ostwestfalen irgendetwas hebt, dann hebt es ab. Und wenn bei euch irgendwas hebt, dann bleibt es unten, dann bleibt es auf dem Teil.

Matthias Bader: Mhm.

Matthias Bader: Ja, und so sieht man aber auch schon wie die unterschiedlichen Begriffe hier manchmal wichtig sind. Dazu ist es auch notwendig, dass man eben... Ich habe im zweiten Satz auch gesagt, gucken die halt in die Waschmaschine rein. Und die Waschmaschine steht bei uns im Keller und hat ein rundes Fenster und ist nicht die Teilevorbehandlungsanlage. Aber umgangssprachlich wird halt oft diese große, lange Ungetüm aus Edelstahl als Waschmaschine bezeichnet. Das sieht man auch hier, tun wir sich da schwer. Und ich hab die Bilder bekommen, wo eben die Gitterschnitt nach dem Kochtest mangelhaft sind. Also GT5, Komplettenthaftung. Und war dann die Frage, Mensch, können Sie mir da weiterhelfen? Wir wissen nicht, warum das vermehrt auftritt. Wir machen doch eigentlich alles wie immer. Und das sind immer die Sätze, wir schon immer ganz nervös reagieren. Wir haben nichts geändert, es ist so wie immer. Und plötzlich geht der Prozess aus den Rudern. Und da ist eben die Sache, das zeigt das Bild. Es fehlt oft die Kompetenz, nach Fehlern oder Veränderungen zu suchen. Ja, aber was gibt's bei dir Neues?

Markus Vüllers: Ja, ich bleibe mal beim Dialekt. Also es ist ja wichtig, dass man sich dann damit auseinandersetzt, sich unterhält und sich dann auch halt spezifische Dinge aus einem Dialekt übersetzt oder übersetzen lässt. Und das passt ganz gut zu meinem Thema. Ich war am vergangenen Wochenende mit meiner Frau zusammen im Müngersdorfer Stadion, was heute Rheinenergiestadion heißt. Und wir waren bei BAP. Bab hat ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum gefeiert und ich habe tatsächlich festgestellt, dass ich ein Bab-Fan der ersten Stunde bin, trotz des kölschen Dialekts und dass man nicht alles versteht, was Wolfgang Niedeken da so singt. als es noch die Schallplatten gab, die man sich gekauft hat und ich habe tatsächlich die erste Schallplatte von Bab. Bab rockt andere kölsche Lieder in den 70er Jahren. Das war eine meiner ersten Schallplatten, die ich hatte. Und die haben das dann immer so gemacht, dass die Texte dort mit in diesen Booklet in der Schallplattenhöhle steckten. Und Niediggen hat immer eine Übersetzung zu den Texten dazu gefügt. Das heißt, konnte, wenn man das dann über die 50 Jahre konsequent gemacht hat, ist man jetzt des Kölschens mächtig. Und es ist tatsächlich so, dass man mittlerweile die Texte versteht, weil man sie hunderttausendmal gehört hat. Ja, wo ich eigentlich drauf hinaus möchte, es tut besonders gut, wenn man bei gutem Wetter mit 45.000 gut gelaunten Menschen vier bis fünf Stunden, also das Konzert ging dreieinhalb, aber vier bis fünf Stunden in so einer Stadionatmosphäre zusammensitzt, mit wildfremden Leuten ins Gespräch kommt, alle haben gute Laune. Das tut richtig gut im Vergleich zu dem Ganzen, haben wir immer so gemacht und hier fällt der Lack runter. Und wir haben doch Krise und es ist alles schlecht und Sommerloch hier und Sommerloch da. Und so eine Energietankstelle ist dann immer ein ganz willkommenes Thema. Und das war ganz großes Kino. Das war richtig klasse. Und das hat richtig gut getan. Und last but not least dann noch mal wieder am nächsten Morgen sind wir wieder in der Realität angekommen. Dann hatten wir nämlich die nörgelnden und motzenden Hotelgäste.

Markus Vüllers: die sich dann übers Frühstück beschwerten, die sich beschwerten, dass keine Gläser mehr da waren, weil wir waren in einem Hotel in Stadionnähe, es war ein B &B Hotel, also jetzt nicht der Super Luxusschuppen, und die waren definitiv nicht darauf ausgelegt, dass die dauerhaft immer voll ausgebucht sind, aber während der Nacht nach so einem BAP-Konzert waren die halt voll. Und hatten dann eine junge Dame in der Küche, die das ganze Frühstück managen musste. Und dann fehlte schon mal eine Tasse, einen Teller, ein Brötchen. Und dann war die Laune wieder schlecht. Und die Leute, die dann da rummotzten, die haben sich nicht an den tollen Vorabend erinnert, sondern die waren dann wieder in ihrem alten Trott und mussten einfach irgendwas zu motzen haben.

Matthias Bader: Ja, apropos Mutzen. Wo findet das Mutzen auch ganz häufig statt?

Markus Vüllers: An der Abnahmestation.

Matthias Bader: An der Abnahmestation? Ja, warum Himmel willen das? Haben wir denn nur Idioten hier? Wieso kommt denn alles schlecht raus? Mit was? Also so kann man doch nicht arbeiten.

Markus Vüllers: Genau, der Lackhersteller ist schuld, die Lackiere haben keine Ahnung und die Pulverbeschichte haben die Anlage falsch eingestellt.

Matthias Bader: Da sind lauter Pünktchen drin. Das können wir so nicht mitgeben. Guck mal an, das ist total wolkig.

Markus Vüllers: Jetzt bauen wir mal die Brücke, wie wir von BAP und von die Farbe nicht dahin kommen. Es ist jetzt schon einige... Nee, wir auf Hochdeutsch,

Matthias Bader: Ja vielleicht haben wir noch ein Putsch.

Matthias Bader: Ich wollte den trinken.

Markus Vüllers: Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, dass wir unsere letzte Station hatten und die letzte Station im Lackierprozess war die Kühlstrecke nach dem Ofen. Das heißt, alles davor ist schon passiert und jetzt kommen die abgekühlten Teile an der Abnahmestation an und treffen zum ersten Mal wieder auf Menschen, die sich diese Teile anschauen. Und was passiert jetzt?

Matthias Bader: Und da ist jetzt, denke ich, ganz wichtig, dass man sich zuerst mal überlegt, wie kann ich Qualität verbal rüberbringen? Wenn einer sagt, er will gern die Farbe Eierschalen farben, dann denkt jeder, man denkt an ein leicht gebrochenes Weiß. Aber es könnte auch eine braune Henne sein mit einem braunen Ei. Und es ist auch Eierschalenfarbe. Wenn ich hier die Definition nicht sauber mache, dann kann ich auch kein fertiges Teil nach dem Beschichten kontrollieren. Deswegen ist es wichtig, zuerst muss ein Rahmen gesteckt werden. Und innerhalb von dem Rahmen kann ich dann die Qualität kontrollieren. Und das fängt an mit dem ersten Blick auf das Werkstück aus einem etwas größeren Abstand. Und da prüfe ich schon mal, dieses Werkstück so erwartungsgemäß in Ordnung. Aus größerem Anstand.

Markus Vüllers: Ja, das kann teilweise sogar schon der Blick sein, dass ich mir nicht das einzelne Teil anschaue, sondern vielleicht wirklich mal den Zustand des gesamten Gestells. Hängen die Teile tatsächlich noch so, wie sie ursprünglich mal aufgehängt werden sollten? Oder sind da irgendwelche Teile, die mittlerweile verdreht sind, übereinander hängen, angeschlagen sind, angestoßen sind? Fehlen irgendwelche Teile, die unterwegs runtergefallen sind? Also diese erste Sichtkontrolle an der Abnahmestation ist immer so bisschen die Adlerperspektive. mit Abstand sich den ersten visuellen Eindruck, die erste Sichtkontrolle der Bauteile und des Zustandes der Bauteile zu holen.

Matthias Bader: Und dann, wie gerade schon besprochen, es wichtig, dass man so ein betriebsinternes Regelwerk hat. Was ist für unseren Betrieb oder für dieses Produkt oder für diese Produktgruppe die Regel zum Kontrollieren? Und da gibt es allgemeingültig verschiedene Größen, die ich eben benennen kann. Das ist der Betrachtungsabstand und die Zeit. Also wie ich nehme Werkstücke in Hand oder legst auf den Tisch oder auf meinen Kontrollplatz. Und da muss ich mir überlegen, aus welchem Abstand schaue ich mir das an, in welchem Winkel und wie viel Zeit nehme ich mir dafür.

Markus Vüllers: Und wie ist die Beleuchtung? Das ist immer ein ganz wichtiger Punkt. Man erlebt das ja oft in den Betrieben, dass die Teile dann ausgespiegelt werden, nach draußen gerannt wird, irgendwo mit LED-Taschenlampen da drauf geleuchtet wird. Und jeder macht es irgendwie unterschiedlich und sucht händeringend nach irgendwelchen Fehlern. Und ich denke, das kann man nicht oft genug betonen. Es geht gar nicht darum, Teile schlecht zu prüfen. sondern wirklich diesen Soll-Ist-Vergleich zu machen, was erwartet der Kunde, was möchte der Kunde und was ist jetzt tatsächlich aus meinem Beschichtungsprozess rausgekommen.

Matthias Bader: Und da fallen ja immer die Begriffe von der Bagger-Schaufel an aufwärts. Diese Verkaufslackierung, das muss nur schön sein, solang es auf dem Lastwagen ist. Wenn die Bagger-Schaufel zum ersten Mal in die Erde beißt, dann ist die Lackierung kaputt von ihrer Güte. Und dann sagen wir, okay, das ist eben so die unterste Stufe der optischen Anforderungen. Oft stimmt das auch nicht. Mittlerweile hat sich das auch geändert. Aber als Bild mal so mitnehmen, es gibt eine untere Stufe und die wird dann hochskaliert bis hin zu einem elektronischen Gerät oder Medizinprodukt, Technik oder so, was man sich so vorstellen kann. Wichtig ist auch diese Vorstellung, dass man sagt, habe ich hier so einen Steinway-Flügel, der wirklich in einem Konzertsaal steht, oder ist es eben nur eine Tür für eine einfache Pferdebox?

Markus Vüllers: Das macht ja deutlich, wie komplex das Thema ist. Gerade für einen Lohnbeschichter, der jetzt nicht irgendwo immer die gleichen In-House-Teile beschichtet, wobei auch da gibt es A, B, C-Teile, die unterschiedlich verbaut sind. Aber bei dem Lohnbeschichter ist es tatsächlich so, dass es ja nun wirklich ganz oft so ist, dass Teile mit unterschiedlicher Oberflächengüte, mit unterschiedlichen Anforderungen direkt hintereinander laufen. Und umso wichtiger ist es, dass dieses Regelwerk gut und schlecht sehr transparent anschaulich an die Mitarbeiter kommuniziert und weitergegeben wurde, dass die nicht immer den gleichen Maßstab ansetzen. Weil dann wird es irgendwann, dann produzieren wir in dem Prozess Nacharbeit, die überflüssig ist und am Ende des Tages nur Geld kostet.

Matthias Bader: Und genau diese Systematik mal zu verschriftlichen, hatte QIB, die Qualitätsgemeinschaft für Industriebeschichter, ein Merkblatt herausgegeben, das ist schon ziemlich lang und es wurde ein paar Mal angepasst. Und der Merkblatt heißt Kontrolle von organisch beschichteten Oberflächen. Und da drin ist Auch eine Prüffolie enthalten, mit der Prüffolie, die ist auch transparent und das sind die Fehlergrößen sowohl als Punkt wie aber auch als länglicher Faden als Beispiel aufgedruckt und das heißt ich kann das transparente Folie über mein Fehlerbild drüber legen und so die Fehlergröße bestimmen. Und dann ist auch ein Produktfenster markiert mit 10 x 10 cm, also 100 mm². Und damit kann ich dann die Größe bestimmen und dann die Anzahl der Fehler in meinem Prüffeld bestimmen. Und dazu auch die Systematik, Beleuchtung, Zeit, Abstand, Fehler, Art. Und da können wir natürlich nicht Als Verband der QEB können wir nicht die Regel für alle machen, aber wir können ein Rüstzeug geben, dass man gemeinsam seine Produkte, richtigen Parameter und Werte hier definiert.

Markus Vüllers: Ich finde das ein ganz wichtiges Werkzeug und es wird viel zu selten genutzt. Und man merkt, dass die QIB sich da auch wirklich die Gedanken bis zum Ende gemacht hat. Die Folie gibt es ja meines Wissens einmal mit schwarzem Aufdruck und einmal mit weißem Aufdruck, sodass man das sogar sowohl für dunkel Untergründe als auch für helle Untergründe nutzen kann. Und es ist ja nicht so, dass jeder, der jetzt an der Abnahmestation sich die Teile anschaut und die Sichtkontrolle durchguckt. Der muss ja jetzt nicht immer nur mit dieser Folie darum laufen und die Teile vergleichen. Aber wir wissen das ja, dass gerade an diesen Bereichen, Auf- und Abgabestationen, das Personal wechselt, Leute angelernt werden, zusätzliche Hilfskräfte hingestellt werden und denen einen Prüfstandard an die Hand zu geben. Und nicht nur die Zahl, ja, 10 mal 10 Zentimeter. Man wundert sich, wie viele Leute mit der Aussage 10 mal 10 Zentimeter nicht viel anfangen können. oder wenn dann gesagt wird, ja bis zu 1 mm Fehlergröße und dann ist das ein vermeintlich einfaches aber sehr sehr sehr wichtiges Hilfsmittel und Werkzeug.

Matthias Bader: Ich war bei einem Betrieb und da wurde ich kritisch angeschaut, ja gefällt Ihnen das nicht, wie wir unsere Teile kontrollieren? Und da habe ich dann gesagt, doch das gefällt mir schon, aber ich fände es sinnvoll, wenn ihr das nicht schärfer kontrolliert, wie es ihr in euren eigenen Richtlinien beschreibt. Da sind wir nämlich, es hilft nichts von der preislichen Geschichte aus betrachtet. so gut wie möglich zu sein, sondern da ist es vielleicht richtig so gut wie nötig. Ist es nötig, dass ich hier eine makellose Oberfläche habe, makellos im Sinne von Orangenhaut, kleine Verwerfungen oder leichte Unregelmäßigkeiten im Lackfilm, also nicht von richtigen Schäden hier gesprochen, sondern rein optische Fehler, Bilder, die man hier offensichtlich benennen kann oder könnte. Ja, was gibt es denn für Fehler?

Markus Vüllers: den gesamten Blumenstrauß. Und das ist so ein Thema, ich empfehle in Betrieben immer sich einen hauseigenen Fehlerartenkatalog anzulegen und das nach Möglichkeit mit Foto auch so zu dokumentieren, dass wenn man von einem Pickel, von einem Stippen, von einem Staub einschluss, von einem Nadelstich spricht, dass auch alle das gleiche darunter verstehen. Und dann sind wir wieder ähnlich wie bei Dialekten oder bei Verständnis. Das ist ja so ein Thema, was man in der Praxis ganz oft sieht, dass es bei der Vielzahl der möglichen Fehlerbilder unterschiedliche Beschreibungen gibt. Da wird von Kratern gesprochen, die aber langläufig kein Krater sind, also ob es jetzt ein Silikonkrater oder wie auch immer verursacht ist. Ein Krater sollte ja auch von so einer Form und Geometrie so aussehen wie ein Vulkankrater und nicht wie ein einfaches kleines Loch in der Oberfläche. Das wäre dann eher so der Nadelstich oder das Pinhole oder wie immer man das bezeichnen möchte. Und da es so viele Fehlerbilder gibt, aber nicht zwangsläufig alle Fehlerbilder in jedem Unternehmen auftauchen, macht es durchaus Sinn, einen Fehlerbilderkatalog für sich selber mal zu erstellen. Wirklich so ein Steckbrief mit den Fehlerbildern, die auftauchen, damit dann noch alle wissen, wovon sie sprechen.

Matthias Bader: Oder bei Serienteilen ein entsprechendes Board mit diesen Fehlerbildern, wo man es wirklich anschauen kann. Mit Gut- und Schlechtteile. Und das sind einfach so Sachen, weil jeder von uns braucht diese Hilfe. Also auch diese Mitarbeiter, die das schon jahrelang gemacht haben. Aber auch die müssen jemand einlernen, einen Zeitarbeiter oder eine neue Kraft.

Markus Vüllers: dass man Musterteile hat.

Matthias Bader: Und da ist es in einem Sinne wichtig, schau dir es hier an und dann kann man es vergleichen.

Markus Vüllers: Ja, also eine der ganz wichtigen Arbeitsplätze in so einem Lackierprozess, Abnahmestation und Sichtkontrolle. Und wir hatten uns ja, wir sind ja jetzt so durch den gesamten Prozess durch. haben jetzt gesagt, es gibt noch einen nächsten Prozess. Wenn dann Teile für gut befunden werden, dann werden die verpackt. Da sprechen wir in der nächsten Folge drüber. Und dann werden wir sicherlich auch noch mal eine Folge machen, wo wir uns dann mit dem Thema Qualitätskontrolle, Mess- und Prüfdinge, die dann im Labor stattfinden, auseinandersetzen, dass wir dann noch mal so bisschen über das QS-Labor sprechen. Und dieses Mal hat ganz bewusst nur am Prozess das Thema Erste Sichtkontrolle der fertig lackierten Teile.

Matthias Bader: Ja, da gibt es noch die ganzen Schwierigkeiten, bei Metallikfarben auftreten können. Es gibt Farbeffekte, da verschiedene Beleuchtungsarten können reinspielen. Aber ihr seht, das Thema hört nicht auf und wir wollen hier nicht den nächsten Acker schon wieder aufreißen. Und ich sage, denke, das langt für heute. Einfach mal einen Impuls geben. Schaut. bei dieser Kontrolle einfach genauer hin und macht eure Regel, eure Systematik. Das Marktblatt kann man kostenlos herunterladen bei der QIB. Die Prüffolie ist käuflich zu erwarten. Und da gibt es natürlich auch gedrucktes Marktblatt dazu. So viel zum Werbeblock. Von meiner Seite aus sage ich Danke fürs Einschalten und gern abonnieren und wir hören uns beim nächsten Mal.

Markus Vüllers: Ja, perfektes Schlusswort. Bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao!

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